One Day and One Night in a Suburb
Anita Pehamberger, Margareta Huber Huber und Christa Haberlik
Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ März 2009 – Kleinmünchen, Auwiesen
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Kleinmünchen, Auwiesen, sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren mit einer kleinen Publikation, Geschichten und Fotos, einen Rückblick auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ März 2009: 25 GastgeberInnen öffneten ihre privaten Wohnungen bzw. Einrichtungen, um zuvor fremde Menschen einen Tag und eine Nacht lang bei sich willkommen zu heißen.
Beteiligte: Anita Pehamberger, Christa Haberlik, Margareta Huber Huber, Helfried Hinterleitner,
Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)
KooperationspartnerInnen:
PGR Auwiesen, Zentrum Spattstraße, Pfadfinder, Pfarre Marcel Callo sowie weitere Organisationen und Institutionen im Stadtteil
Kleinmünchner Kulturkreis
Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ März 2009 – Kleinmünchen, Auwiesen
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Kleinmünchen, Auwiesen, sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren mit einer kleinen Publikation, Geschichten und Fotos, einen Rückblick auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ März 2009: 25 GastgeberInnen öffneten ihre privaten Wohnungen bzw. Einrichtungen, um zuvor fremde Menschen einen Tag und eine Nacht lang bei sich willkommen zu heißen.
Beteiligte: Anita Pehamberger, Christa Haberlik, Margareta Huber Huber, Helfried Hinterleitner,
Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)
KooperationspartnerInnen:
PGR Auwiesen, Zentrum Spattstraße, Pfadfinder, Pfarre Marcel Callo sowie weitere Organisationen und Institutionen im Stadtteil
Kleinmünchner Kulturkreis
Wanderbank
Angelika Paulitsch, Gabriele Miglbauer, Martin Fath, Pfarre Ebelsberg
Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Oktober 2009 – Ebelsberg
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Ebelsberg sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren eine Vorausschau auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Oktober 2009: Eine Sitzbank geht die Wanderungsbewegungen „moderner Nomaden“ im Linzer Süden nach. Menschen siedeln sich an, lassen sich nieder, ziehen weiter, immer den neu entstehenden Wohngebieten am Stadtrand nach. Was die „Wanderbank“ in Kleinmünchen, Auwiesen, Pichling und solarCity erlebt, was mit ihr und an ihr geschieht steht symbolisch für das Erleben der Menschen.
Beteiligte:
Angelika Paulitsch, Gabriele Miglbauer, Martin Fath, Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)
KooperationspartnerInnen:
Pfarre Ebelsberg, Pfarre Kleinmünchen, Verein Arcobaleno, Swinging Pfadis, Fachausschuss Kultur der Pfarre Auwiesen, Pfarre Elia solarCity, Okips
Präsentation des „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Oktober 2009 – Ebelsberg
Die ProjektautorInnen aus dem Stadtteil Ebelsberg sind zu Gast bei BELLEVUE und präsentieren eine Vorausschau auf den „Kulturhauptstadtteil des Monats“ Oktober 2009: Eine Sitzbank geht die Wanderungsbewegungen „moderner Nomaden“ im Linzer Süden nach. Menschen siedeln sich an, lassen sich nieder, ziehen weiter, immer den neu entstehenden Wohngebieten am Stadtrand nach. Was die „Wanderbank“ in Kleinmünchen, Auwiesen, Pichling und solarCity erlebt, was mit ihr und an ihr geschieht steht symbolisch für das Erleben der Menschen.
Beteiligte:
Angelika Paulitsch, Gabriele Miglbauer, Martin Fath, Die Herren Juhann und Jod mit ihrem Kunstpalast (Stefan Kutzenberger und Wolfgang Hametner)
KooperationspartnerInnen:
Pfarre Ebelsberg, Pfarre Kleinmünchen, Verein Arcobaleno, Swinging Pfadis, Fachausschuss Kultur der Pfarre Auwiesen, Pfarre Elia solarCity, Okips
SONNTAGMORGEN Frühstück bei BELLEVUE
Köstliches, kostenloses Frühstück serviert mit dem Kulturhauptstadtteilprojekt des Monats
Frühstück solange der Vorrat reicht
Ferienkind und Alltag:
Tamara Schwarzmayr (A)
Drei Frauen einer Familie erzählen vom Leben am Bindermichl und Spallerhof.
Ein „Ferienkind“ am Spallerhof der frühen 1950er Jahre gewesen zu sein, das war eine schöne Sache für Veronika. Bei Tante Ansch war es immer lustig. Diese lebt seit 1946 am Spallerhof, wo sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter Hilde die erste Nachkriegswohnung bezog. Mutter Anna und Tochter Hilde wohnen heute noch dort, unweit voneinander, eng vertraut mit Umgebung und Menschen. Veronika kommt manchmal auf Besuch und schlendert durch die Straßen vergangener heißer Kindheitstage. Anna Draxler, Hilde Salfeldner und Veronika Schwarzmayr erinnern sich.
Moderation der Gesprächsrunde: Tamara Schwarzmayr
Drei Frauen einer Familie erzählen vom Leben am Bindermichl und Spallerhof.
Ein „Ferienkind“ am Spallerhof der frühen 1950er Jahre gewesen zu sein, das war eine schöne Sache für Veronika. Bei Tante Ansch war es immer lustig. Diese lebt seit 1946 am Spallerhof, wo sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter Hilde die erste Nachkriegswohnung bezog. Mutter Anna und Tochter Hilde wohnen heute noch dort, unweit voneinander, eng vertraut mit Umgebung und Menschen. Veronika kommt manchmal auf Besuch und schlendert durch die Straßen vergangener heißer Kindheitstage. Anna Draxler, Hilde Salfeldner und Veronika Schwarzmayr erinnern sich.
Moderation der Gesprächsrunde: Tamara Schwarzmayr
TATORT: Der kalte Tod
D/CH/A 1996, R: Nina Grosse
Extremspannung - Lena Odenthal ermittelt im durchgefliesten Pathologenuntergrund.
Er ist der Schwarm der Pathologie: Professor Dr. Sorensky, ein Musikliebhaber und Feingeist der Extraklasse. Sein Geschäft ist der Tod, von Tag zu Tag. Er seziert Leichen, bestimmt zielsicher die Todesursache. Der Pathologe ist ein Mann von ausgesuchtem Humor - und er ist ein Mörder, geschickt und kaltblütig. Zumindest ist Hauptkommissarin Lena Odenthal fest davon überzeugt.
Stella, Sorenskys Geliebte, ist spurlos verschwunden. Die Indizien weisen auf ein bestialisches Gewaltverbrechen. Hendryk Dornbusch, Stellas Freund, ist seitdem untergetaucht. Er scheint dringend tatverdächtig, zumal er am Tatort gesehen wurde. Lena und Mario Kopper, ihr pfiffiger Assistent, machen sich auf die Suche nach Hendryk und der toten Stella. Und stehen vor einem geheimnisvollen Rätsel: Was ist mit Stellas Leiche passiert?
Währenddessen beginnt Sorensky ein seltsames Spiel. Er sucht die Nähe der schönen Kommissarin, gibt ihr versteckte Hinweise, macht sie zu seiner Vertrauten. Lena lässt sich scheinbar ins Vertrauen ziehen. Sie lernt einen eindrucksvollen, überaus kultivierten und erfolgreichen Mann kennen, der sein Handwerk keineswegs emotionslos betreibt.
"Dies ist der Ort, wo der Tod dem Leben freudig zur Hilfe eilt" - steht im Gelehrtenlatein auf der Tafel im Sektionssaal geschrieben. Das klingt wie ein böser Witz und entspricht der Lebensphilosophie eines ehrgeizigen Wissenschaftlers, für den das Leben im Tod eine letzte faszinierende Bestätigung findet. Lena kann sich dem Charisma des Pathologen nicht entziehen. Sie begreift, daß sie sich ihm stellen muss, seinem Charme, aber auch den düsteren, gefährlichen Schattenseiten dieser Existenz. Sorensky ist besessen von dem Abgrund, über dem er schwebt. Er kokettiert mit seinem Untergang. Lena weiß das: und geht ihm nicht mehr aus dem Weg.
(Quelle: www.tatort-fundus.de)
Extremspannung - Lena Odenthal ermittelt im durchgefliesten Pathologenuntergrund.
Er ist der Schwarm der Pathologie: Professor Dr. Sorensky, ein Musikliebhaber und Feingeist der Extraklasse. Sein Geschäft ist der Tod, von Tag zu Tag. Er seziert Leichen, bestimmt zielsicher die Todesursache. Der Pathologe ist ein Mann von ausgesuchtem Humor - und er ist ein Mörder, geschickt und kaltblütig. Zumindest ist Hauptkommissarin Lena Odenthal fest davon überzeugt.
Stella, Sorenskys Geliebte, ist spurlos verschwunden. Die Indizien weisen auf ein bestialisches Gewaltverbrechen. Hendryk Dornbusch, Stellas Freund, ist seitdem untergetaucht. Er scheint dringend tatverdächtig, zumal er am Tatort gesehen wurde. Lena und Mario Kopper, ihr pfiffiger Assistent, machen sich auf die Suche nach Hendryk und der toten Stella. Und stehen vor einem geheimnisvollen Rätsel: Was ist mit Stellas Leiche passiert?
Währenddessen beginnt Sorensky ein seltsames Spiel. Er sucht die Nähe der schönen Kommissarin, gibt ihr versteckte Hinweise, macht sie zu seiner Vertrauten. Lena lässt sich scheinbar ins Vertrauen ziehen. Sie lernt einen eindrucksvollen, überaus kultivierten und erfolgreichen Mann kennen, der sein Handwerk keineswegs emotionslos betreibt.
"Dies ist der Ort, wo der Tod dem Leben freudig zur Hilfe eilt" - steht im Gelehrtenlatein auf der Tafel im Sektionssaal geschrieben. Das klingt wie ein böser Witz und entspricht der Lebensphilosophie eines ehrgeizigen Wissenschaftlers, für den das Leben im Tod eine letzte faszinierende Bestätigung findet. Lena kann sich dem Charisma des Pathologen nicht entziehen. Sie begreift, daß sie sich ihm stellen muss, seinem Charme, aber auch den düsteren, gefährlichen Schattenseiten dieser Existenz. Sorensky ist besessen von dem Abgrund, über dem er schwebt. Er kokettiert mit seinem Untergang. Lena weiß das: und geht ihm nicht mehr aus dem Weg.
(Quelle: www.tatort-fundus.de)


